Nachhaltigkeitsmanagement wird vor dem Hintergrund steigender Nachhaltigkeitsanforderungen zu Themen wie Klimaschutz, Verpackung oder dem neuen Lieferkettengesetz immer komplexer.

Strukturiert, smart und von überall aus zugreifbar unterstützt der digitale Nachhaltigkeitscoach fjol-digital den Aufbau und die Organisation Ihres Nachhaltigkeitsmanagementsystems.

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fjol NACHHALTIGKEITSZIELE

Unsere Vision „Unternehmenserfolg bedingt Nachhaltigkeit“

fjol hat das Ziel, Organisationen mit Hilfe des ZNU-Standard „Nachhaltiger Wirtschaften“ in Entwicklung und Umsetzung von mittel- bis langfristigen Strategien zu unterstützen und den dynamischen Lernprozess Nachhaltigkeit im Unternehmen zu fördern.

fjol ist als erstes Beratungsunternehmen nach dem“ ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften“ zertifiziert.

Dabei geht fjol selbst mit gutem Beispiel voran. Seit 2019 ist fjol durch die TÜV Rheinland Cert GmbH nach dem ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften zertifiziert. Unternehmen, die sich zertifiziert haben, fördern mit dem integrierten Managementsystem die Entwicklung zum nachhaltigeren Wirtschaften. Der ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften dient dem effizienteren Informationsaustausch mit relevanten Anspruchsgruppen. Er setzt darauf setzt, die Unternehmen ganzheitlich im nachhaltigeren Handeln zu unterstützen und die systematische und kontinuierliche Verbesserung der Performance in den Dimensionen Umwelt, Wirtschaft und Soziales zu ermöglichen sowie den Lernprozess im Unternehmen anzuregen.

Folgende wesentliche Ziele und Maßnahmen hat sich fjol dabei u.a. gesetzt:

Auswirkungen von Reisetätigkeiten minimieren

Als Nachhaltigkeits-Beratung versuchen wir alle Geschäftsprozesse ökologisch verantwortungsvoll zu handhaben und unseren negativen Einfluss auf die Umwelt so weit wie möglich zu minimieren. Dafür messen wir u. a. unsere Emissionen durch Klimabilanzen.

Unser Carbon Footprint betrug, auch aufgrund der Corona Auswirkungen, rund 8,5 kg / CO2-Äquivalente pro Beratungstag im Jahr 2021 (Reduktion von 5% zum Vorjahr). Dieser resultiert überwiegend aus Reisen mit Bahn und PKW.

In 2021 haben wir unser Ziel von <10 kg/ CO2-Äquivalente pro Beratungstag erreicht. Wir werden in 2022 weiter an diesem Zielwert festhalten und uns dabei auf effizientere Umsetzung durch unser digitales Angebot (fjol-digital) fokussieren. Ansonsten präferieren wir Doppelworkshops vor Ort und bevorzugen die Bahn als Transportmittel.

Unsere nicht vermeidbaren Emissionen kompensieren wir durch die Stilllegung anerkannter Emissionszertifikate. So wird die Geschäftstätigkeit von fjol klimaneutral gestellt. Dadurch tragen wir bewusst zur Erreichung des SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) bei.

Position als attraktiver Arbeitgeber ausbauen

Bei uns stehen unsere eigenen Mitarbeitenden im besonderen Fokus. Daher leben wir unsere Werte, Authentizität, Zusammenarbeit, Begeisterung, Verantwortung und Erfolg, sowohl im Umgang mit unseren Kunden als auch unseren Mitarbeitenden.

Zudem zeichnet sich das fjol Team durch eigenverantwortliches und effektives Arbeiten aus. Dabei sind flexible Arbeitszeitmodelle und Homeoffice essentielle Kernthemen, um Ziele zu erreichen und die Arbeitszeit effizient zu nutzen.

Ziel ist es jährlich das Feedback von allen Mitarbeitenden einzuholen und daraus Maßnahmen abzuleiten. 2020 wurde erstmalig eine Mitarbeitendenbefragung umgesetzt. Unser Ziel haben wir 2021 durch eine Rücklaufquote von 100% erreicht und streben dies Beteiligung von 100% auch in 2022 an.

Damit möchten wir das Wohlergehen unserer Mitarbeitenden kontinuierlich verbessern und in unserem Unternhemen einen Beitrag zu dem SDG 3 (Gesundheit und Wohlergehen) leisten.

Kundenzufriedenheit hochhalten & Nachhaltigkeitskompetenzen stärken

Im Sinne des SDG 4 (Hochwertige Bildung) mit dem Unterziel 4.7 (Förderung nachhaltiger Entwicklung), befähigen wir Unternehmen nachhaltiger zu wirtschaften. Hierzu verfolgen wir einen unternehmensindividuellen, koedukativen Ansatz, der das erforderliche Know-how und die nötigen Strukturen im Unternehmen aufbaut. So entwickeln wir gemeinsam Antworten auf Unternehmens- und Produktebene und initiieren einen dynamischen Lernprozess.

Unser Ziel ist es die Nachhaltigkeitskompetenz von Unternehmen zu stärken und die Kundenzufriedenheit für unsere Beratungsleistung weiter auszubauen (im Durchschnitt > 8 von 10 max. Punkten). Dafür werden Kundenfeedbacks systematisch abgefragt, Verbesserungshinweise ernst genommen und Learnings umgesetzt. Die bisher vorliegenden Auswertungen zeigen eine sehr hohe Kundenzufriedenheit mit der Beratungsleistung. Mit einem Durchschnittwert von 8 Punkten haben wir unser Ziel 2021 erreicht und wollen dies auch in 2022 fortsetzen.

Sehr geehrte Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner,
hiermit möchten wir Sie auf die kommende XI. ZNU-Zukunftskonferenz am 02. & 03. April 2019 hinweisen.

Die XI. ZNU-Zukunftskonferenz widmet sich in diesem Jahr der Fragestellung „Zero emission, zero waste & Co. – Nachhaltigkeitsstrategien bei Handel und Herstellern“.
Auch dieses Jahr wurden erstklassige Referenten für die Workshops (Tag 1) und die Vorträge (Tag 2) gewonnen.

Diskutieren Sie mit an Tag 1, dem 2. April 2019, wenn Topvertreterinnen und- vertretern aus Wirtschaft, NGO`s und von Handels- und Herstellerseite Impulse für die wesentliche Handlungsoptionen im Rahmen von drei parallelen Workshops geben:

Workshop 1: Zero-Strategien im Klimaschutz
Wege zur glaubwürdigen Klimaneutralität – Welche Konzepte werden in den Unternehmen und vom Handel verfolgt? Wo stecken die größten Potentiale? Welche Stolpersteine ergeben sich bei der Umsetzung? Wie funktioniert die erfolgreiche Kommunikation zum Konsumenten?

Workshop 2: Zero-Strategien bei Abfall & Verpackung
Gemeinsam gegen Verschwendung – Wie vermeiden/vermindern Unternehmen Lebensmittelabfälle? Food waste und Zero waste – Gegensatz oder logischer Einklang? Verpackungen der Zukunft? Welche Lösungsansätze gibt es?

Workshop 3: Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten
Wie weit geht unternehmerische Verantwortung, wenn es um existenzsichernde Löhne im Ursprungsland, Bildung, Kinder-/ Zwangsarbeit und weitere Menschenrechtsthemen geht? Und welche konkreten Handlungsansätze gibt es auch für den Mittelstand, damit eine optimale Sorgfalt gelingen kann?

An Tag 2, dem 3. April 2019, werden Strategieführer aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den gemeinsamen Austausch gehen. Key Note Speaker wie Dr. Gerd Müller (Bundesminister für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), Prof. Dr. Ottmar Edenhofer (Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung), Frithjof Finkbeiner (Plant-for-the-Planet) und Frank Schweikert (Deutsche Meeresstiftung) werden den Tag einläuten und im Anschluss mit weiteren Akteuren wie Dr. Axel Schweitzer (ALBA Group), Felix Ahlers (FRoSTA), Dietmar Böhm (GreenCycle, Schwarz-Gruppe) und Dieter Overath (Fraitrade Deutschland) einer Paneldiskussion stellen. Abschließend folgt die Arena für Nachhaltige StartUps.

Nutzen Sie die Gelegenheit zum intensiven Netzwerken, das ZNU & fjol würden sich freuen, Sie als Teilnehmer in Berlin begrüßen zu dürfen.

Zum Programm und zur Anmeldung gelangen Sie hier: https://professional-campus.de/produkt/znu-zukunftskonferenz-2019

Hier finden Sie die Anzeige aus der Lebensmittel-Zeitung vom 6.2.2019 zur Veranstaltung:
znu-anzeige-zukunftskonferenz-2019-final

Laut des aktuellen Wasserberichts von UNICEF und der WHO hat sich der Anteil an Menschen mit Zugang zu sauberem Trinkwasser zwischen 2000 und 2015 von 81 auf 89 % verbessert. Jedoch verdeutlicht der Bericht auch, dass in vielen Regionen weiterhin erheblicher Nachholbedarf besteht und vielerorts ein großer Unterschied zwischen der Stadt- und Landbevölkerung besteht. Mehr Infos hier

Zum Weltumwelttag (5. Juni) hat das Umweltbundesamt seinen Bericht „Daten zur Umwelt 2017“ vorgelegt. Von 32 ausgewerteten politischen Zielen stuft das Umweltbundesamt dem aktuellen Trend nach nur sieben Ziele als erreichbar ein. Als ein Hauptkritikpunkt wurde der Stillstand im Verkehrssektor in Bezug auf die Treibhausgasemissionen genannt. Die geplante Senkung der Treibhausgasemissionen in Deutschland um 40 Prozent bis 2020 scheint nach dem derzeitigen Trend nicht erfüllbar zu sein. Mehr Infos unter:

Wir befähigen Unternehmen Nachhaltigkeit umzusetzen

Nachhaltigkeit ist kein Modethema mehr. Vielmehr ist die Beschäftigung mit dem Thema Nachhaltigkeit zur Pflicht für alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette geworden! Einige der zentralen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit laufen letztlich in der Frage zusammen: Wie nachhaltig ist unsere Lebens- und Wirtschaftsweise?

Als wirtschaftlicher Akteur sehen Sie sich unmittelbar mit einer Vielzahl verschiedener Anforderungen zu diesem Thema konfrontiert. Nun gilt es, die für Ihr Unternehmen wesentlichen Nachhaltigkeitsherausforderungen zu identifizieren und systematisch zu bearbeiten. Hierbei gilt es die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen: Umwelt, Wirtschaft und Soziales.

Um dieser ganzheitlichen Betrachtung gerecht zu werden, muss das angemessene Maß an Strukturen und Prozessen gefunden werden.

Wir bieten Ihnen Leistungen auf den folgenden Themengebieten an:

Messung Nachhaltigkeit

1. Messung Nachhaltigkeit

Wie ist Ihr Status quo zum Thema Nachhaltigkeit? Wo liegen Stärken und Schwächen?

Ziel ist es, die bestehenden Nachhaltigkeitsaktivitäten zu erfassen und zu strukturieren („Unsichtbares sichtbar machen“). Zur Status quo-Erfassung in Ihrem Unternehmen werden Aspekte der nachhaltigen Unternehmensführung (Strategie, Zielsystem, Kommunikation) ebenso betrachtet wie die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit mit den relevanten Themen. Kerninstrument ist der ZNU-NachhaltigkeitsCheck, der es ermöglicht, den Status quo in allen Themenfeldern der Nachhaltigkeit fundiert zu erheben und eine Initialzündung für den Wandlungsprozess Nachhaltigkeit zu schaffen. Mit dem NachhaltigkeitsCheck wird Ihnen zum einen ein internes Benchmarking-Instrument zur Verfügung gestellt (Monitoring). Zum anderen bietet er Ihnen durch den Vergleich mit anderen Unternehmen ein externes Benchmarking Ihrer Nachhaltigkeitsperformance. Falls Sie eine Zertifizierung Ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten als Weiterführung von ISO 50001, 14001 (z.B. nach ZNU-Standard) wünschen, dient der Check hierzu als geeignete Hinführung.

Unsere Angebote für Sie:

  • ZNU-NachhaltigkeitsCheck
  • Produkt-Hot Spots
  • Klima- und Ökobilanzen auf Produkt- und Standortebene

Weitere Details zu unseren Leistungen finden Sie hier:

fjol Produktblatt Potenzialanalyse Nachhaltiger Wirtschaften

fjol Produktblatt Klimabilanzierung

fjol Produktblatt glaubwürdiger Klimaschutz

Anspruchsgruppendialog

2. Anspruchs­gruppendialog

Wie ist Ihr Status quo zum Thema Nachhaltigkeit? Wo liegen Stärken und Schwächen?

Wie gestalten Sie den Dialog mit Anspruchsgruppen?

Der Nutzen einer Anspruchsgruppenbefragung für Ihr Unternehmen ist vielfältig: Sie ermöglicht eine gezielte Ansprache Ihrer internen und externen Anspruchsgruppen und dient der Ermittlung wesentlicher Nachhaltigkeitsthemen aus Sicht der Anspruchsgruppen. Außerdem erlaubt die Befragung einen externen Abgleich mit der Selbsteinschätzung des Nachhaltigkeitsmanagements Ihres Unternehmens. Die Ergebnisse sind eine wichtige Basis für die strategische Ausrichtung des Nachhaltigkeitsmanagements und für die glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation.

Unsere Angebote für Sie:

  • Anspruchsgruppenanalysen
  • Anspruchsgruppenbefragung
  • Mitarbeiterinterviews
  • Anspruchsgruppenforum
  • Runde Tische mit Anspruchsgruppen
  • Prinzipien der Zusammenarbeit -> Stakeholder-Kooperation

Weitere Details zu unseren Leistungen finden Sie hier:

fjol Produktblatt Interne und externe Anspruchsgruppenbefragung

fjol Produktblatt Anspruchsgruppendialog

Nachhaltigkeitsstrategie

3. Nachhaltigkeits­strategie

Was sind Ihre wesentlichen Themen und wie sieht Ihr Nachhaltigkeitsfahrplan aus?

Für die gezielte strategische Ausrichtung des Unternehmens auf das Thema Nachhaltigkeit werden drei zentrale Bereiche in den Blick genommen: das Unternehmen, die Produkte und die relevanten Anspruchsgruppen. Unsere fundierte und bewährte Vorgehensweise bildet die Grundlage für eine individuelle, glaubwürdige und in sich schlüssige Nachhaltigkeitsstrategie. Die Nachhaltigkeitsstrategie umfasst die wirtschaftliche, ökologische und soziale Verantwortung Ihres Unternehmens sowie den Dialog mit den unterschiedlichen Anspruchsgruppen (insbesondere Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und Gesellschafter) zur Wahrnehmung und kontinuierlichen Verbesserung. Auf Basis der Ergebnisse aus verschiedenen Workshops, Mitarbeiterinterviews und Anspruchsgruppenanalysen entwickeln wir Ihren mittelfristigen Nachhaltigkeitsfahrplan.

Unsere Angebote für Sie:

  • ZNU-NachhaltigkeitsCheck
  • Produkt Hot Spots
  • Anspruchsgruppenanalysen
  • Wesentlichkeitsmatrix
  • Mitarbeiterinterviews
  • Internationale Checks (z B. Polen)
  • Visioning-Prozesse
  • Identity Quest & Storytelling
  • Strategie- und Roadmappingworkshops
  • Innovations-Workshops

Weitere Details zu unserem Angebot finden Sie hier:

fjol Produktblatt ZNU-Zertifizierung

fjol Produktblatt Potenzialanalyse Nachhaltiger Wirtschaften

fjol Produktblatt Interne und externe Anspruchsgruppenbefragung

fjol Produktblatt Anspruchsgruppendialog

Nachhaltige Organisationsentwicklung

4. Nachhaltige Organisations­entwicklung

Wie bringen Sie Nachhaltigkeit in die Breite Ihres Unternehmens?

Der fjol-Beratungsansatz umfasst verschiedene Module, die den breitflächigen Aufbau von Nachhaltigkeitsbewusstsein bei den Mitarbeitern, ihre umfassende und gezielte Qualifizierung sowie die Etablierung eines kontinuierlichen Wandlungsprozesses zu mehr Nachhaltigkeit sicherstellen. Jedes Modul zeichnet sich dabei durch die umfangreiche Vermittlung theoretischen Know-hows sowie praktischer Anwendungsmöglichkeiten aus. Mit dem Aufbau eines Nachhaltigkeitsteams und passenden internen Strukturen lässt sich das Thema Nachhaltigkeit wirksam im Unternehmen verankern. Für einen tiefgreifenden Veränderungsprozess muss das Thema Nachhaltigkeit auch sukzessive in die Breite der Organisation getragen werden.

Unsere Angebote für Sie:

  • In-house Schulungen
  • Teambuilding und –entwicklung
  • Boxenstopp Nachhaltigkeits-Team
  • Abteilungsbezogene Workshops
  • Workshops im Führungsteam
  • Coaching

Weitere Details zu unserem Angebot finden Sie hier:

fjol Produktblatt NH-Botschafter

Klima- und Ressourcenschutz

5. Klima- und Ressourcenschutz

Wie hoch sind Ihre ökologischen Auswirkungen?

Mittels Klima- bzw. Ökobilanzen lassen sich die ökologischen Auswirkungen Ihrer Geschäftstätigkeiten fundiert erfassen und bewerten. Die für die Berechnungen relevanten Daten werden anhand eines speziell auf ihr Unternehmen zugeschnittenen Fragebogens durch die fjol ermittelt. Basierend auf international anerkannten Normen und Standards (insbesondere Greenhouse Gas Protocol) werden anschließend die individuellen Klima- bzw. Ökobilanzen für ihr Unternehmen berechnet. In einem Ergebnisbericht wird die Klimawirksamkeit der Geschäftstätigkeit quantifiziert und erläutert, relevante Emissionsquellen beschrieben und erste Hinweise für Reduktionspotentiale gegeben.

Unsere Angebote für Sie:

  • Standortklimabilanz
  • Produktklimabilanz
  • Ökologischer Fußabdruck
  • Überprüfung Wasser- und Verpackungsmanagement

Weitere Details zu unseren Leistungen finden Sie hier:

fjol Produktblatt Klimabilanzierung

fjol Produktblatt glaubwürdiger Klimaschutz

Nachhaltigkeitszertifizierung

6. Nachhaltigkeits­zertifizierung

Wie messen und erreichen Sie Ihre Ziele?

Die gezielte Messung Ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten fordert und fördert die Strukturierung und Weiterentwicklung Ihrer Nachhaltigkeitsperformance auf Unternehmens- und Produktebene. Aufgrund der wissenschaftlich fundierten Methodik und der kompakten Bündelung der wesentlichen Nachhaltigkeitsanforderungen arbeitet fjol regelmäßig mit dem ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften. Gegenüber den diversen bestehenden Nachhaltigkeitsanforderungen und Food-Standards, zeichnet den ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften aus, dass er alle relevanten Nachhaltigkeitsanforderungen von der globalen bis zur lokalen Ebene insbesondere für die FMCG-Branche bündelt. Mit dieser Ganzheitlichkeit schließt der ZNU-Standard eine Lücke und gibt insbesondere auch mittelständischen Unternehmen Richtungssicherheit. Er macht Nachhaltigkeit messbar, umsetzbar, (extern) überprüfbar und erleichtert Herstellern den glaubwürdigen Nachweis ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten gegenüber ihren Handelspartnern und weiteren Anspruchsgruppen.

Unsere Angebote für Sie:

  • Prozessbegleitung zur Erfüllung der (Standard-)Anforderungen (Früherkennung, Anspruchsgruppendialog etc.)
  • Ausbildung zum internen Auditor
  • Dokumentenprüfung
  • Interne Audits

Weitere Details zu unseren Leistungen finden Sie hier:

fjol Produktblatt ZNU-Zertifizierung

Nachhaltigkeitskommunikation

7. Nachhaltigkeits­kommunikation

Wie kommunizieren Sie Ihre Aktivitäten sicher und wirksam?

Die Kommunikation von Nachhaltigkeitsaktivitäten, Herausforderungen und Erfolgen ist ein wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitsmanagements. Die Vermittlung eines prägnanten Nachhaltigkeitsprofils erleichtert den Dialog nach innen und außen und unterstreicht die Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit des Nachhaltigkeitsengagements Ihres Unternehmens. Aufgrund der Vielschichtigkeit der Themen, ist der Dialog mit Anspruchsgruppen eine wichtige Quelle für Feedback, Verbesserungshinweise und neue Lösungsansätze.

Unsere Angebote für Sie:

  • Wesentlichkeitsmatrix
  • Anspruchsgruppenbefragung
  • Kritische Begleitung der Berichterstattung
  • Kritische Prüfung Ihres Nachhaltigkeitsberichts (Konformitäts-Check DNK, GRI …) – auch in Übereinstimmung mit GRI-Richtlinien
  • Externes Gutachten für den gedruckten Nachhaltigkeitsbericht

Weitere Details zu unseren Leistungen finden Sie hier:

fjol Produktblatt Interne und externe Anspruchsgruppenbefragung

fjol Produktblatt Interne und externe Anspruchsgruppenbefragung