Schlagwortarchiv für: Nachhaltige Organisationsentwicklung

Gemeinsam mit Wirtschaftsvereinigung für den Kreis Steinfurt (WVS) laden wir Sie am Freitag, den 24. Juni 2022 von 9:30 bis 11:00 Uhr herzlich zu der digitalen Veranstaltung „Nachhaltigkeit und der Mittelstand“ ein.

Wir sprechen über Trends, Chancen und Risiken des Themas Nachhaltigkeit. Warum ist das Thema Nachhaltigkeit für alle Unternehmen relevant? Wie lichten Sie den Nachhaltigkeits-Dschungel? Was steckt hinter Begrifflichkeiten wie CSRD-Berichterstattung, Green-Deal, ESG-Rating, Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz?

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Hier geht’s zur Anmeldung.

Auch in diesem Jahr bietet das ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung neue Wege und nächste Schritte zu mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen an.

Spannende Events in 2022 sind:

𝗞𝗼𝗻𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻
– ZNU-Zukunftskonferenz | 05. & 06. Mai | Köln

𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴
– ZNU-Nachhaltigkeitsmanager:in | 22.-24. März , 21.-23. Juni, 22.-24. November
– Auditor:innen-Schulung zum ZNUStandard Nachhaltiger Wirtschaften | 22.-24. März

Alle weiteren Termine und Infos finden Sie unter: https://www.mehrwert-nachhaltigkeit.de/termine

Was man messen kann, kann man steuern. Und welches gut geführte Unternehmen will das bei Food Waste nicht?

Dafür haben die fjol GmbH und das ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung einen Check rund um das Thema Food Waste entwickelt, dessen Ziel die strukturierte Erfassung von Lebensmittelverlusten in der Produktion ist und der darüber hinaus den Vergleich mit anderen Herstellern der Lebensmittelbranche bietet.

Für mehr Informationen hier entlang.

1.     Steigende politische und gesellschaftliche Relevanz

Die gesellschaftliche Aufmerksamkeit für das Thema Food Waste nimmt seit Jahren stetig zu. Die Zielsetzung der EU und BRD zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten wird auch zunehmend Produzenten und Verarbeiter betreffen. Frankreich ist mit seinem „Loi Garot“ seit 2016 Vorreiter gegen Food Waste. In den aktuellen Statistiken des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zeigt sich die verarbeitende Industrie als zweigrößter Verursacher für Food Waste; eine Verschärfung des regulatorischen Rahmens ist demnach nur eine Frage der Zeit.

2.     Ökologische Nachhaltigkeit

Auch weggeworfene Lebensmittel verbrauchen Ressourcen. Würde man die globalen Lebensmittel als eigenständige Nation betrachten, wären sie noch vor Indien das Land mit den dritthöchsten THG-Emissionen. Außerdem werden weltweit rund 1,4 Milliarden Hektar Land für Lebensmittel bewirtschaftet, welche nicht konsumiert werden. Der Wasserfußabdruck („blue water footprint„, aus Oberflächen- und Grundwasserressourcen) für die globalen Lebensmittelabfälle liegt jährlich bei durchschnittlich 250 Kubikkilometern (das sind 250.000.000.000.000 Liter!).

3.     Soziale Nachhaltigkeit

Mit einer ungefähren Menge von 1,3 Milliarden Tonnen würden die globalen Lebensmittelverluste ausreichen, um 2 Milliarden Menschen zu ernähren – diese Anzahl ist übrigens äquivalent zum prognostizierten Bevölkerungszuwachs bis 2050.

4.     Ökonomische Relevanz – Let’s talk money!

Eine globale Studie der Initiative Champions 12.3 zeigt: Für jeden Dollar, den Unternehmen in die Vermeidung von Food Waste investieren, profitieren sie im Mittel mit 14 Dollar.

5.     Tue Gutes und rede darüber

Vorreiter sein, bevor die regulatorische Pflicht besteht – das kommt gut an, besonders bei Verbraucherinnen und Verbrauchern!

Wie wird Lieferkettenmanagement praktikabel umgesetzt?

Der Quick-Check Nachhaltiger Wirtschaften, entwickelt vom ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung und der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), zeigt insbesondere KMUs, wie Nachhaltigkeitsleistungen systematisch erfasst, Lieferanten sensibilisiert und Risiken minimiert werden können.

Was ist der Quick-Check Nachhaltiger Wirtschaften?

Der Quick-Check Nachhaltiger Wirtschaften ist ein Self-Assessment Tool, das Ihnen hilft, Ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten einzuordnen und Hilfestellungen für weitere Schritte gibt.

Mehr Information unter: https://www.check-nachhaltigkeit.de/

 

Nachhaltigkeitsmanagement wird vor dem Hintergrund steigender Nachhaltigkeitsanforderungen zu Themen wie Klimaschutz, Verpackung oder dem neuen Lieferkettengesetz immer komplexer.

Strukturiert, smart und von überall aus zugreifbar unterstützt der digitale Nachhaltigkeitscoach fjol-digital den Aufbau und die Organisation Ihres Nachhaltigkeitsmanagementsystems.

Sie möchten mehr über die Softwarelösung erfahren?

Dann schauen Sie gerne unser Video:

 

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Wo steht mein Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit? Wie lässt sich Nachhaltigkeit glaubwürdig kommunizieren? Wie gelingt der Dialog zwischen Hersteller & Handel?

Das ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung bildet vom 15. bis 17. Juni wieder Nachhaltigkeitsmanager:innen aus. Ziel der Qualifizierung ist die Ausbildung sogenannter „Nachhaltigkeits-Champions“, die das Thema für Ihr Unternehmen und für sich persönlich als Chance betrachten und dies entsprechend motiviert im Unternehmen umsetzen können.

Weitere Informationen unter: https://www.mehrwert-nachhaltigkeit.de/termine

Wir befähigen Unternehmen Nachhaltigkeit umzusetzen

Nachhaltigkeit ist kein Modethema mehr. Vielmehr ist die Beschäftigung mit dem Thema Nachhaltigkeit zur Pflicht für alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette geworden! Einige der zentralen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit laufen letztlich in der Frage zusammen: Wie nachhaltig ist unsere Lebens- und Wirtschaftsweise?

Als wirtschaftlicher Akteur sehen Sie sich unmittelbar mit einer Vielzahl verschiedener Anforderungen zu diesem Thema konfrontiert. Nun gilt es, die für Ihr Unternehmen wesentlichen Nachhaltigkeitsherausforderungen zu identifizieren und systematisch zu bearbeiten. Hierbei gilt es die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen: Umwelt, Wirtschaft und Soziales.

Um dieser ganzheitlichen Betrachtung gerecht zu werden, muss das angemessene Maß an Strukturen und Prozessen gefunden werden.

Wir bieten Ihnen Leistungen auf den folgenden Themengebieten an:

Messung Nachhaltigkeit

1. Messung Nachhaltigkeit

Wie ist Ihr Status quo zum Thema Nachhaltigkeit? Wo liegen Stärken und Schwächen?

Ziel ist es, die bestehenden Nachhaltigkeitsaktivitäten zu erfassen und zu strukturieren („Unsichtbares sichtbar machen“). Zur Status quo-Erfassung in Ihrem Unternehmen werden Aspekte der nachhaltigen Unternehmensführung (Strategie, Zielsystem, Kommunikation) ebenso betrachtet wie die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit mit den relevanten Themen. Kerninstrument ist der ZNU-NachhaltigkeitsCheck, der es ermöglicht, den Status quo in allen Themenfeldern der Nachhaltigkeit fundiert zu erheben und eine Initialzündung für den Wandlungsprozess Nachhaltigkeit zu schaffen. Mit dem NachhaltigkeitsCheck wird Ihnen zum einen ein internes Benchmarking-Instrument zur Verfügung gestellt (Monitoring). Zum anderen bietet er Ihnen durch den Vergleich mit anderen Unternehmen ein externes Benchmarking Ihrer Nachhaltigkeitsperformance. Falls Sie eine Zertifizierung Ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten als Weiterführung von ISO 50001, 14001 (z.B. nach ZNU-Standard) wünschen, dient der Check hierzu als geeignete Hinführung.

Unsere Angebote für Sie:

  • ZNU-NachhaltigkeitsCheck
  • Produkt-Hot Spots
  • Klima- und Ökobilanzen auf Produkt- und Standortebene

Weitere Details zu unseren Leistungen finden Sie hier:

fjol Produktblatt Potenzialanalyse Nachhaltiger Wirtschaften

fjol Produktblatt Klimabilanzierung

fjol Produktblatt glaubwürdiger Klimaschutz

Anspruchsgruppendialog

2. Anspruchs­gruppendialog

Wie ist Ihr Status quo zum Thema Nachhaltigkeit? Wo liegen Stärken und Schwächen?

Wie gestalten Sie den Dialog mit Anspruchsgruppen?

Der Nutzen einer Anspruchsgruppenbefragung für Ihr Unternehmen ist vielfältig: Sie ermöglicht eine gezielte Ansprache Ihrer internen und externen Anspruchsgruppen und dient der Ermittlung wesentlicher Nachhaltigkeitsthemen aus Sicht der Anspruchsgruppen. Außerdem erlaubt die Befragung einen externen Abgleich mit der Selbsteinschätzung des Nachhaltigkeitsmanagements Ihres Unternehmens. Die Ergebnisse sind eine wichtige Basis für die strategische Ausrichtung des Nachhaltigkeitsmanagements und für die glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation.

Unsere Angebote für Sie:

  • Anspruchsgruppenanalysen
  • Anspruchsgruppenbefragung
  • Mitarbeiterinterviews
  • Anspruchsgruppenforum
  • Runde Tische mit Anspruchsgruppen
  • Prinzipien der Zusammenarbeit -> Stakeholder-Kooperation

Weitere Details zu unseren Leistungen finden Sie hier:

fjol Produktblatt Interne und externe Anspruchsgruppenbefragung

fjol Produktblatt Anspruchsgruppendialog

Nachhaltigkeitsstrategie

3. Nachhaltigkeits­strategie

Was sind Ihre wesentlichen Themen und wie sieht Ihr Nachhaltigkeitsfahrplan aus?

Für die gezielte strategische Ausrichtung des Unternehmens auf das Thema Nachhaltigkeit werden drei zentrale Bereiche in den Blick genommen: das Unternehmen, die Produkte und die relevanten Anspruchsgruppen. Unsere fundierte und bewährte Vorgehensweise bildet die Grundlage für eine individuelle, glaubwürdige und in sich schlüssige Nachhaltigkeitsstrategie. Die Nachhaltigkeitsstrategie umfasst die wirtschaftliche, ökologische und soziale Verantwortung Ihres Unternehmens sowie den Dialog mit den unterschiedlichen Anspruchsgruppen (insbesondere Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und Gesellschafter) zur Wahrnehmung und kontinuierlichen Verbesserung. Auf Basis der Ergebnisse aus verschiedenen Workshops, Mitarbeiterinterviews und Anspruchsgruppenanalysen entwickeln wir Ihren mittelfristigen Nachhaltigkeitsfahrplan.

Unsere Angebote für Sie:

  • ZNU-NachhaltigkeitsCheck
  • Produkt Hot Spots
  • Anspruchsgruppenanalysen
  • Wesentlichkeitsmatrix
  • Mitarbeiterinterviews
  • Internationale Checks (z B. Polen)
  • Visioning-Prozesse
  • Identity Quest & Storytelling
  • Strategie- und Roadmappingworkshops
  • Innovations-Workshops

Weitere Details zu unserem Angebot finden Sie hier:

fjol Produktblatt ZNU-Zertifizierung

fjol Produktblatt Potenzialanalyse Nachhaltiger Wirtschaften

fjol Produktblatt Interne und externe Anspruchsgruppenbefragung

fjol Produktblatt Anspruchsgruppendialog

Nachhaltige Organisationsentwicklung

4. Nachhaltige Organisations­entwicklung

Wie bringen Sie Nachhaltigkeit in die Breite Ihres Unternehmens?

Der fjol-Beratungsansatz umfasst verschiedene Module, die den breitflächigen Aufbau von Nachhaltigkeitsbewusstsein bei den Mitarbeitern, ihre umfassende und gezielte Qualifizierung sowie die Etablierung eines kontinuierlichen Wandlungsprozesses zu mehr Nachhaltigkeit sicherstellen. Jedes Modul zeichnet sich dabei durch die umfangreiche Vermittlung theoretischen Know-hows sowie praktischer Anwendungsmöglichkeiten aus. Mit dem Aufbau eines Nachhaltigkeitsteams und passenden internen Strukturen lässt sich das Thema Nachhaltigkeit wirksam im Unternehmen verankern. Für einen tiefgreifenden Veränderungsprozess muss das Thema Nachhaltigkeit auch sukzessive in die Breite der Organisation getragen werden.

Unsere Angebote für Sie:

  • In-house Schulungen
  • Teambuilding und –entwicklung
  • Boxenstopp Nachhaltigkeits-Team
  • Abteilungsbezogene Workshops
  • Workshops im Führungsteam
  • Coaching

Weitere Details zu unserem Angebot finden Sie hier:

fjol Produktblatt NH-Botschafter

Klima- und Ressourcenschutz

5. Klima- und Ressourcenschutz

Wie hoch sind Ihre ökologischen Auswirkungen?

Mittels Klima- bzw. Ökobilanzen lassen sich die ökologischen Auswirkungen Ihrer Geschäftstätigkeiten fundiert erfassen und bewerten. Die für die Berechnungen relevanten Daten werden anhand eines speziell auf ihr Unternehmen zugeschnittenen Fragebogens durch die fjol ermittelt. Basierend auf international anerkannten Normen und Standards (insbesondere Greenhouse Gas Protocol) werden anschließend die individuellen Klima- bzw. Ökobilanzen für ihr Unternehmen berechnet. In einem Ergebnisbericht wird die Klimawirksamkeit der Geschäftstätigkeit quantifiziert und erläutert, relevante Emissionsquellen beschrieben und erste Hinweise für Reduktionspotentiale gegeben.

Unsere Angebote für Sie:

  • Standortklimabilanz
  • Produktklimabilanz
  • Ökologischer Fußabdruck
  • Überprüfung Wasser- und Verpackungsmanagement

Weitere Details zu unseren Leistungen finden Sie hier:

fjol Produktblatt Klimabilanzierung

fjol Produktblatt glaubwürdiger Klimaschutz

Nachhaltigkeitszertifizierung

6. Nachhaltigkeits­zertifizierung

Wie messen und erreichen Sie Ihre Ziele?

Die gezielte Messung Ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten fordert und fördert die Strukturierung und Weiterentwicklung Ihrer Nachhaltigkeitsperformance auf Unternehmens- und Produktebene. Aufgrund der wissenschaftlich fundierten Methodik und der kompakten Bündelung der wesentlichen Nachhaltigkeitsanforderungen arbeitet fjol regelmäßig mit dem ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften. Gegenüber den diversen bestehenden Nachhaltigkeitsanforderungen und Food-Standards, zeichnet den ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften aus, dass er alle relevanten Nachhaltigkeitsanforderungen von der globalen bis zur lokalen Ebene insbesondere für die FMCG-Branche bündelt. Mit dieser Ganzheitlichkeit schließt der ZNU-Standard eine Lücke und gibt insbesondere auch mittelständischen Unternehmen Richtungssicherheit. Er macht Nachhaltigkeit messbar, umsetzbar, (extern) überprüfbar und erleichtert Herstellern den glaubwürdigen Nachweis ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten gegenüber ihren Handelspartnern und weiteren Anspruchsgruppen.

Unsere Angebote für Sie:

  • Prozessbegleitung zur Erfüllung der (Standard-)Anforderungen (Früherkennung, Anspruchsgruppendialog etc.)
  • Ausbildung zum internen Auditor
  • Dokumentenprüfung
  • Interne Audits

Weitere Details zu unseren Leistungen finden Sie hier:

fjol Produktblatt ZNU-Zertifizierung

Nachhaltigkeitskommunikation

7. Nachhaltigkeits­kommunikation

Wie kommunizieren Sie Ihre Aktivitäten sicher und wirksam?

Die Kommunikation von Nachhaltigkeitsaktivitäten, Herausforderungen und Erfolgen ist ein wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitsmanagements. Die Vermittlung eines prägnanten Nachhaltigkeitsprofils erleichtert den Dialog nach innen und außen und unterstreicht die Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit des Nachhaltigkeitsengagements Ihres Unternehmens. Aufgrund der Vielschichtigkeit der Themen, ist der Dialog mit Anspruchsgruppen eine wichtige Quelle für Feedback, Verbesserungshinweise und neue Lösungsansätze.

Unsere Angebote für Sie:

  • Wesentlichkeitsmatrix
  • Anspruchsgruppenbefragung
  • Kritische Begleitung der Berichterstattung
  • Kritische Prüfung Ihres Nachhaltigkeitsberichts (Konformitäts-Check DNK, GRI …) – auch in Übereinstimmung mit GRI-Richtlinien
  • Externes Gutachten für den gedruckten Nachhaltigkeitsbericht

Weitere Details zu unseren Leistungen finden Sie hier:

fjol Produktblatt Interne und externe Anspruchsgruppenbefragung

fjol Produktblatt Interne und externe Anspruchsgruppenbefragung

Schlagwortarchiv für: Nachhaltige Organisationsentwicklung

Gemeinsam mit Wirtschaftsvereinigung für den Kreis Steinfurt (WVS) laden wir Sie am Freitag, den 24. Juni 2022 von 9:30 bis 11:00 Uhr herzlich zu der digitalen Veranstaltung „Nachhaltigkeit und der Mittelstand“ ein.

Wir sprechen über Trends, Chancen und Risiken des Themas Nachhaltigkeit. Warum ist das Thema Nachhaltigkeit für alle Unternehmen relevant? Wie lichten Sie den Nachhaltigkeits-Dschungel? Was steckt hinter Begrifflichkeiten wie CSRD-Berichterstattung, Green-Deal, ESG-Rating, Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz?

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Hier geht’s zur Anmeldung.

Auch in diesem Jahr bietet das ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung neue Wege und nächste Schritte zu mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen an.

Spannende Events in 2022 sind:

𝗞𝗼𝗻𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻
– ZNU-Zukunftskonferenz | 05. & 06. Mai | Köln

𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴
– ZNU-Nachhaltigkeitsmanager:in | 22.-24. März , 21.-23. Juni, 22.-24. November
– Auditor:innen-Schulung zum ZNUStandard Nachhaltiger Wirtschaften | 22.-24. März

Alle weiteren Termine und Infos finden Sie unter: https://www.mehrwert-nachhaltigkeit.de/termine

Was man messen kann, kann man steuern. Und welches gut geführte Unternehmen will das bei Food Waste nicht?

Dafür haben die fjol GmbH und das ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung einen Check rund um das Thema Food Waste entwickelt, dessen Ziel die strukturierte Erfassung von Lebensmittelverlusten in der Produktion ist und der darüber hinaus den Vergleich mit anderen Herstellern der Lebensmittelbranche bietet.

Für mehr Informationen hier entlang.

1.     Steigende politische und gesellschaftliche Relevanz

Die gesellschaftliche Aufmerksamkeit für das Thema Food Waste nimmt seit Jahren stetig zu. Die Zielsetzung der EU und BRD zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten wird auch zunehmend Produzenten und Verarbeiter betreffen. Frankreich ist mit seinem „Loi Garot“ seit 2016 Vorreiter gegen Food Waste. In den aktuellen Statistiken des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zeigt sich die verarbeitende Industrie als zweigrößter Verursacher für Food Waste; eine Verschärfung des regulatorischen Rahmens ist demnach nur eine Frage der Zeit.

2.     Ökologische Nachhaltigkeit

Auch weggeworfene Lebensmittel verbrauchen Ressourcen. Würde man die globalen Lebensmittel als eigenständige Nation betrachten, wären sie noch vor Indien das Land mit den dritthöchsten THG-Emissionen. Außerdem werden weltweit rund 1,4 Milliarden Hektar Land für Lebensmittel bewirtschaftet, welche nicht konsumiert werden. Der Wasserfußabdruck („blue water footprint„, aus Oberflächen- und Grundwasserressourcen) für die globalen Lebensmittelabfälle liegt jährlich bei durchschnittlich 250 Kubikkilometern (das sind 250.000.000.000.000 Liter!).

3.     Soziale Nachhaltigkeit

Mit einer ungefähren Menge von 1,3 Milliarden Tonnen würden die globalen Lebensmittelverluste ausreichen, um 2 Milliarden Menschen zu ernähren – diese Anzahl ist übrigens äquivalent zum prognostizierten Bevölkerungszuwachs bis 2050.

4.     Ökonomische Relevanz – Let’s talk money!

Eine globale Studie der Initiative Champions 12.3 zeigt: Für jeden Dollar, den Unternehmen in die Vermeidung von Food Waste investieren, profitieren sie im Mittel mit 14 Dollar.

5.     Tue Gutes und rede darüber

Vorreiter sein, bevor die regulatorische Pflicht besteht – das kommt gut an, besonders bei Verbraucherinnen und Verbrauchern!

Wie wird Lieferkettenmanagement praktikabel umgesetzt?

Der Quick-Check Nachhaltiger Wirtschaften, entwickelt vom ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung und der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), zeigt insbesondere KMUs, wie Nachhaltigkeitsleistungen systematisch erfasst, Lieferanten sensibilisiert und Risiken minimiert werden können.

Was ist der Quick-Check Nachhaltiger Wirtschaften?

Der Quick-Check Nachhaltiger Wirtschaften ist ein Self-Assessment Tool, das Ihnen hilft, Ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten einzuordnen und Hilfestellungen für weitere Schritte gibt.

Mehr Information unter: https://www.check-nachhaltigkeit.de/

 

Nachhaltigkeitsmanagement wird vor dem Hintergrund steigender Nachhaltigkeitsanforderungen zu Themen wie Klimaschutz, Verpackung oder dem neuen Lieferkettengesetz immer komplexer.

Strukturiert, smart und von überall aus zugreifbar unterstützt der digitale Nachhaltigkeitscoach fjol-digital den Aufbau und die Organisation Ihres Nachhaltigkeitsmanagementsystems.

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Wo steht mein Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit? Wie lässt sich Nachhaltigkeit glaubwürdig kommunizieren? Wie gelingt der Dialog zwischen Hersteller & Handel?

Das ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung bildet vom 15. bis 17. Juni wieder Nachhaltigkeitsmanager:innen aus. Ziel der Qualifizierung ist die Ausbildung sogenannter „Nachhaltigkeits-Champions“, die das Thema für Ihr Unternehmen und für sich persönlich als Chance betrachten und dies entsprechend motiviert im Unternehmen umsetzen können.

Weitere Informationen unter: https://www.mehrwert-nachhaltigkeit.de/termine

Wir befähigen Unternehmen Nachhaltigkeit umzusetzen

Nachhaltigkeit ist kein Modethema mehr. Vielmehr ist die Beschäftigung mit dem Thema Nachhaltigkeit zur Pflicht für alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette geworden! Einige der zentralen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit laufen letztlich in der Frage zusammen: Wie nachhaltig ist unsere Lebens- und Wirtschaftsweise?

Als wirtschaftlicher Akteur sehen Sie sich unmittelbar mit einer Vielzahl verschiedener Anforderungen zu diesem Thema konfrontiert. Nun gilt es, die für Ihr Unternehmen wesentlichen Nachhaltigkeitsherausforderungen zu identifizieren und systematisch zu bearbeiten. Hierbei gilt es die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen: Umwelt, Wirtschaft und Soziales.

Um dieser ganzheitlichen Betrachtung gerecht zu werden, muss das angemessene Maß an Strukturen und Prozessen gefunden werden.

Wir bieten Ihnen Leistungen auf den folgenden Themengebieten an:

Messung Nachhaltigkeit

1. Messung Nachhaltigkeit

Wie ist Ihr Status quo zum Thema Nachhaltigkeit? Wo liegen Stärken und Schwächen?

Ziel ist es, die bestehenden Nachhaltigkeitsaktivitäten zu erfassen und zu strukturieren („Unsichtbares sichtbar machen“). Zur Status quo-Erfassung in Ihrem Unternehmen werden Aspekte der nachhaltigen Unternehmensführung (Strategie, Zielsystem, Kommunikation) ebenso betrachtet wie die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit mit den relevanten Themen. Kerninstrument ist der ZNU-NachhaltigkeitsCheck, der es ermöglicht, den Status quo in allen Themenfeldern der Nachhaltigkeit fundiert zu erheben und eine Initialzündung für den Wandlungsprozess Nachhaltigkeit zu schaffen. Mit dem NachhaltigkeitsCheck wird Ihnen zum einen ein internes Benchmarking-Instrument zur Verfügung gestellt (Monitoring). Zum anderen bietet er Ihnen durch den Vergleich mit anderen Unternehmen ein externes Benchmarking Ihrer Nachhaltigkeitsperformance. Falls Sie eine Zertifizierung Ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten als Weiterführung von ISO 50001, 14001 (z.B. nach ZNU-Standard) wünschen, dient der Check hierzu als geeignete Hinführung.

Unsere Angebote für Sie:

  • ZNU-NachhaltigkeitsCheck
  • Produkt-Hot Spots
  • Klima- und Ökobilanzen auf Produkt- und Standortebene

Weitere Details zu unseren Leistungen finden Sie hier:

fjol Produktblatt Potenzialanalyse Nachhaltiger Wirtschaften

fjol Produktblatt Klimabilanzierung

fjol Produktblatt glaubwürdiger Klimaschutz

Anspruchsgruppendialog

2. Anspruchs­gruppendialog

Wie ist Ihr Status quo zum Thema Nachhaltigkeit? Wo liegen Stärken und Schwächen?

Wie gestalten Sie den Dialog mit Anspruchsgruppen?

Der Nutzen einer Anspruchsgruppenbefragung für Ihr Unternehmen ist vielfältig: Sie ermöglicht eine gezielte Ansprache Ihrer internen und externen Anspruchsgruppen und dient der Ermittlung wesentlicher Nachhaltigkeitsthemen aus Sicht der Anspruchsgruppen. Außerdem erlaubt die Befragung einen externen Abgleich mit der Selbsteinschätzung des Nachhaltigkeitsmanagements Ihres Unternehmens. Die Ergebnisse sind eine wichtige Basis für die strategische Ausrichtung des Nachhaltigkeitsmanagements und für die glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation.

Unsere Angebote für Sie:

  • Anspruchsgruppenanalysen
  • Anspruchsgruppenbefragung
  • Mitarbeiterinterviews
  • Anspruchsgruppenforum
  • Runde Tische mit Anspruchsgruppen
  • Prinzipien der Zusammenarbeit -> Stakeholder-Kooperation

Weitere Details zu unseren Leistungen finden Sie hier:

fjol Produktblatt Interne und externe Anspruchsgruppenbefragung

fjol Produktblatt Anspruchsgruppendialog

Nachhaltigkeitsstrategie

3. Nachhaltigkeits­strategie

Was sind Ihre wesentlichen Themen und wie sieht Ihr Nachhaltigkeitsfahrplan aus?

Für die gezielte strategische Ausrichtung des Unternehmens auf das Thema Nachhaltigkeit werden drei zentrale Bereiche in den Blick genommen: das Unternehmen, die Produkte und die relevanten Anspruchsgruppen. Unsere fundierte und bewährte Vorgehensweise bildet die Grundlage für eine individuelle, glaubwürdige und in sich schlüssige Nachhaltigkeitsstrategie. Die Nachhaltigkeitsstrategie umfasst die wirtschaftliche, ökologische und soziale Verantwortung Ihres Unternehmens sowie den Dialog mit den unterschiedlichen Anspruchsgruppen (insbesondere Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und Gesellschafter) zur Wahrnehmung und kontinuierlichen Verbesserung. Auf Basis der Ergebnisse aus verschiedenen Workshops, Mitarbeiterinterviews und Anspruchsgruppenanalysen entwickeln wir Ihren mittelfristigen Nachhaltigkeitsfahrplan.

Unsere Angebote für Sie:

  • ZNU-NachhaltigkeitsCheck
  • Produkt Hot Spots
  • Anspruchsgruppenanalysen
  • Wesentlichkeitsmatrix
  • Mitarbeiterinterviews
  • Internationale Checks (z B. Polen)
  • Visioning-Prozesse
  • Identity Quest & Storytelling
  • Strategie- und Roadmappingworkshops
  • Innovations-Workshops

Weitere Details zu unserem Angebot finden Sie hier:

fjol Produktblatt ZNU-Zertifizierung

fjol Produktblatt Potenzialanalyse Nachhaltiger Wirtschaften

fjol Produktblatt Interne und externe Anspruchsgruppenbefragung

fjol Produktblatt Anspruchsgruppendialog

Nachhaltige Organisationsentwicklung

4. Nachhaltige Organisations­entwicklung

Wie bringen Sie Nachhaltigkeit in die Breite Ihres Unternehmens?

Der fjol-Beratungsansatz umfasst verschiedene Module, die den breitflächigen Aufbau von Nachhaltigkeitsbewusstsein bei den Mitarbeitern, ihre umfassende und gezielte Qualifizierung sowie die Etablierung eines kontinuierlichen Wandlungsprozesses zu mehr Nachhaltigkeit sicherstellen. Jedes Modul zeichnet sich dabei durch die umfangreiche Vermittlung theoretischen Know-hows sowie praktischer Anwendungsmöglichkeiten aus. Mit dem Aufbau eines Nachhaltigkeitsteams und passenden internen Strukturen lässt sich das Thema Nachhaltigkeit wirksam im Unternehmen verankern. Für einen tiefgreifenden Veränderungsprozess muss das Thema Nachhaltigkeit auch sukzessive in die Breite der Organisation getragen werden.

Unsere Angebote für Sie:

  • In-house Schulungen
  • Teambuilding und –entwicklung
  • Boxenstopp Nachhaltigkeits-Team
  • Abteilungsbezogene Workshops
  • Workshops im Führungsteam
  • Coaching

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Klima- und Ressourcenschutz

5. Klima- und Ressourcenschutz

Wie hoch sind Ihre ökologischen Auswirkungen?

Mittels Klima- bzw. Ökobilanzen lassen sich die ökologischen Auswirkungen Ihrer Geschäftstätigkeiten fundiert erfassen und bewerten. Die für die Berechnungen relevanten Daten werden anhand eines speziell auf ihr Unternehmen zugeschnittenen Fragebogens durch die fjol ermittelt. Basierend auf international anerkannten Normen und Standards (insbesondere Greenhouse Gas Protocol) werden anschließend die individuellen Klima- bzw. Ökobilanzen für ihr Unternehmen berechnet. In einem Ergebnisbericht wird die Klimawirksamkeit der Geschäftstätigkeit quantifiziert und erläutert, relevante Emissionsquellen beschrieben und erste Hinweise für Reduktionspotentiale gegeben.

Unsere Angebote für Sie:

  • Standortklimabilanz
  • Produktklimabilanz
  • Ökologischer Fußabdruck
  • Überprüfung Wasser- und Verpackungsmanagement

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fjol Produktblatt glaubwürdiger Klimaschutz

Nachhaltigkeitszertifizierung

6. Nachhaltigkeits­zertifizierung

Wie messen und erreichen Sie Ihre Ziele?

Die gezielte Messung Ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten fordert und fördert die Strukturierung und Weiterentwicklung Ihrer Nachhaltigkeitsperformance auf Unternehmens- und Produktebene. Aufgrund der wissenschaftlich fundierten Methodik und der kompakten Bündelung der wesentlichen Nachhaltigkeitsanforderungen arbeitet fjol regelmäßig mit dem ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften. Gegenüber den diversen bestehenden Nachhaltigkeitsanforderungen und Food-Standards, zeichnet den ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften aus, dass er alle relevanten Nachhaltigkeitsanforderungen von der globalen bis zur lokalen Ebene insbesondere für die FMCG-Branche bündelt. Mit dieser Ganzheitlichkeit schließt der ZNU-Standard eine Lücke und gibt insbesondere auch mittelständischen Unternehmen Richtungssicherheit. Er macht Nachhaltigkeit messbar, umsetzbar, (extern) überprüfbar und erleichtert Herstellern den glaubwürdigen Nachweis ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten gegenüber ihren Handelspartnern und weiteren Anspruchsgruppen.

Unsere Angebote für Sie:

  • Prozessbegleitung zur Erfüllung der (Standard-)Anforderungen (Früherkennung, Anspruchsgruppendialog etc.)
  • Ausbildung zum internen Auditor
  • Dokumentenprüfung
  • Interne Audits

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Nachhaltigkeitskommunikation

7. Nachhaltigkeits­kommunikation

Wie kommunizieren Sie Ihre Aktivitäten sicher und wirksam?

Die Kommunikation von Nachhaltigkeitsaktivitäten, Herausforderungen und Erfolgen ist ein wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitsmanagements. Die Vermittlung eines prägnanten Nachhaltigkeitsprofils erleichtert den Dialog nach innen und außen und unterstreicht die Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit des Nachhaltigkeitsengagements Ihres Unternehmens. Aufgrund der Vielschichtigkeit der Themen, ist der Dialog mit Anspruchsgruppen eine wichtige Quelle für Feedback, Verbesserungshinweise und neue Lösungsansätze.

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  • Kritische Prüfung Ihres Nachhaltigkeitsberichts (Konformitäts-Check DNK, GRI …) – auch in Übereinstimmung mit GRI-Richtlinien
  • Externes Gutachten für den gedruckten Nachhaltigkeitsbericht

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fjol Produktblatt Interne und externe Anspruchsgruppenbefragung