Sie wollen Ihr Unternehmen nachhaltiger gestalten, wissen aber nicht, wo und wie Sie beginnen sollen?

In der Online-Session vom ZNU- Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung am 6. Oktober von 9:00 bis 12:30 Uhr erhalten Sie spannende Einblicke in die Implementierung und Anforderungen des ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften sowie in die Herangehensweise der Klimaschutzinitiative ZNUgoesZero. Seien Sie mit dabei und erfahren Sie mehr zur Umsetzung aus der Praxisperspektive!

Infos zu Programm & Anmeldung finden Sie unter: professional-campus.de/bildungsangebot

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Sie!

Gemeinsam mit Wirtschaftsvereinigung für den Kreis Steinfurt (WVS) laden wir Sie herzlich zu unserem zweiten Teil der Veranstaltungsreihe „Nachaltigkeit und der Mittelstand“ ein. Das digitale Treffen findet statt:

Mittwoch, den 31. August 2022

von 9.30 Uhr bis 11:00 Uhr

Nachdem wir im ersten Termin den Nachhaltigkeitsdschungel etwas gelichtet und Begrifflichkeiten geklärt haben, wird im zweiten Teil konkret aufgezeigt, wie Sie das Thema Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen businessrelevant umsetzen können.

Es wird erklärt, wie ein lebensdiges Nachhaltigkeitsmanagement aufgebaut werden kann, das Mitarbeitende begeistert und das Unternehmen kontinuierlich verbessert. Wir stellen Ihnen auch die Möglichkeit vor, mit einer smarten Softwareunterstützung fehlende Ressourcen und Nachhaltigkeits-Know-how ins Unternehmen zu holen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Hier geht’s zur Anmeldung.

Gemeinsam mit Wirtschaftsvereinigung für den Kreis Steinfurt (WVS) laden wir Sie am Freitag, den 24. Juni 2022 von 9:30 bis 11:00 Uhr herzlich zu der digitalen Veranstaltung „Nachhaltigkeit und der Mittelstand“ ein.

Wir sprechen über Trends, Chancen und Risiken des Themas Nachhaltigkeit. Warum ist das Thema Nachhaltigkeit für alle Unternehmen relevant? Wie lichten Sie den Nachhaltigkeits-Dschungel? Was steckt hinter Begrifflichkeiten wie CSRD-Berichterstattung, Green-Deal, ESG-Rating, Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz?

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Hier geht’s zur Anmeldung.

„Klimaneutral“, „biologisch abbaubar“, „ressourcenschonend hergestellt“ – das sind nur drei Beispiele für Umweltaussagen, die immer häufiger in der Werbung genutzt werden. Geht es nach dem Richtlinien-Entwurf der EU-Kommission, dann wird diese „Umweltwerbung“ künftig reguliert und erfordert bei eigenen Nachhaltigkeitslabels Angaben zu konkreten Maßnahmen und Zielen sowie unabhängige Zertifizierungen. Eine solche Verschärfung stellt viele Unternehmen vor eine Herausforderung, bietet aber auch die Chance auf eine glaubwürdige Positionierung. Antworten darauf, welche (Klima-)Aussagen gegenwärtig und künftig noch erlaubt sind und welche Anforderungen auf Unternehmen zukommen, liefert der

4. WESTFÄLISCHE KLIMADIALOG: PRAKTISCH, PRÄZISE UND KURZWEILIG

am Mittwoch, den 15. Juni 2022, von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr, digital

 

Senden Sie uns einfach Ihre Anmeldung per E-Mail an klimadialog@engel-zimmermann.de. Sie erhalten den Link zur Veranstaltung am Vortag von uns. Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserem Flyer: EZ_Flyer_Klimadialog2022

Wir freuen uns, mit Ihnen über dieses aktuelle Thema zu sprechen.

Der Westfälische Klimadialog ist eine gemeinsame Veranstaltung der Engel & Zimmermann GmbH und der fjol GmbH in Kooperation mit dem ZNU (Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung) und wurde initiiert von Dr. Michael Raß, fjol, und Frank Schroedter, Engel & Zimmermann.

Auch in diesem Jahr bietet das ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung neue Wege und nächste Schritte zu mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen an.

Spannende Events in 2022 sind:

𝗞𝗼𝗻𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻
– ZNU-Zukunftskonferenz | 05. & 06. Mai | Köln

𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴
– ZNU-Nachhaltigkeitsmanager:in | 22.-24. März , 21.-23. Juni, 22.-24. November
– Auditor:innen-Schulung zum ZNUStandard Nachhaltiger Wirtschaften | 22.-24. März

Alle weiteren Termine und Infos finden Sie unter: https://www.mehrwert-nachhaltigkeit.de/termine

Die 3. Auflage der Gemeinschaftsstudie „Nachhaltigkeit in der FMCG-Branche“ des ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung & der Lebensmittel Zeitung ist veröffentlicht.

Die Studie präsentiert detailliert den aktuellen Stand der Nachhaltigkeitsorientierung in Handel und Konsumgüterindustrie. Potenzial, aber auch Stolpersteine durch Nachhaltigkeit werden aufgezeigt und die gegenseitigen Erwartungen von Herstellenden und Handel werden sichtbar gemacht.

Ist Ihr Interesse geweckt?

Bestellung der Studie unter: https://www.lebensmittelzeitung.net/downloads/nachhaltigkeitsstudie-2021-

Eine verschärfte EU-Taxonomie, erste Klagen gegen Unternehmen, die mit „Klimaneutralität“ werben und Forderungen nach mehr Transparenz bei dem CO2-Fußabdruck von Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette – viele Themen im Bereich Klimaschutz sorgen für Unsicherheiten und neue Herausforderungen für Unternehmen. Aber sie bieten auch Chancen für den Mittelstand. Antworten auf wichtige Fragen und eine spannende Diskussion zur aktuellen Entwicklung liefert der

3. WESTFÄLISCHE KLIMADIALOG: PRAKTISCH, PRÄZISE UND KURZWEILIG

am Donnerstag, 16. September 2021, 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr, digital
Kurzimpulse von Praktikerinnen und Praktikern

Freuen Sie sich auf:

  • Zwei Stunden voll spannender Impulse
  • Einblicke in die Praxis und echte Erfahrungswerte von Unternehmern
  • Antworten auf Ihre Fragen geben Bernd Eßer (Geschäftsführer Berief Food GmbH), Johannes Hartig (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Osnabrück)und Gabriele Mörixmann (Unternehmerin, Tierhalterin und Gründerin des Aktivstalls für Schweine)

Senden Sie uns ganz einfach Ihre Anmeldung per E-Mail an klimadialog@engel-zimmermann.de. Sie erhalten den Link zur Veranstaltung am Vortag der Veranstaltung.

Wir freuen uns, mit Ihnen über das wichtigste Thema unserer Zeit zu sprechen.
Die Veranstaltung ist kostenlos, die Teilnehmerzahl begrenzt. Es gilt das Motto „First come, first serve“.

Der Westfälische Klimadialog ist eine gemeinsame Veranstaltung der Engel & Zimmermann GmbH und der fjol GmbH in Kooperation mit dem ZNU (Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung) und wurde initiiert von Dr. Michael Raß, fjol, und Frank Schroedter, Engel & Zimmermann.

Was man messen kann, kann man steuern. Und welches gut geführte Unternehmen will das bei Food Waste nicht?

Dafür haben die fjol GmbH und das ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung einen Check rund um das Thema Food Waste entwickelt, dessen Ziel die strukturierte Erfassung von Lebensmittelverlusten in der Produktion ist und der darüber hinaus den Vergleich mit anderen Herstellern der Lebensmittelbranche bietet.

Für mehr Informationen hier entlang.

1.     Steigende politische und gesellschaftliche Relevanz

Die gesellschaftliche Aufmerksamkeit für das Thema Food Waste nimmt seit Jahren stetig zu. Die Zielsetzung der EU und BRD zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten wird auch zunehmend Produzenten und Verarbeiter betreffen. Frankreich ist mit seinem „Loi Garot“ seit 2016 Vorreiter gegen Food Waste. In den aktuellen Statistiken des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zeigt sich die verarbeitende Industrie als zweigrößter Verursacher für Food Waste; eine Verschärfung des regulatorischen Rahmens ist demnach nur eine Frage der Zeit.

2.     Ökologische Nachhaltigkeit

Auch weggeworfene Lebensmittel verbrauchen Ressourcen. Würde man die globalen Lebensmittel als eigenständige Nation betrachten, wären sie noch vor Indien das Land mit den dritthöchsten THG-Emissionen. Außerdem werden weltweit rund 1,4 Milliarden Hektar Land für Lebensmittel bewirtschaftet, welche nicht konsumiert werden. Der Wasserfußabdruck („blue water footprint„, aus Oberflächen- und Grundwasserressourcen) für die globalen Lebensmittelabfälle liegt jährlich bei durchschnittlich 250 Kubikkilometern (das sind 250.000.000.000.000 Liter!).

3.     Soziale Nachhaltigkeit

Mit einer ungefähren Menge von 1,3 Milliarden Tonnen würden die globalen Lebensmittelverluste ausreichen, um 2 Milliarden Menschen zu ernähren – diese Anzahl ist übrigens äquivalent zum prognostizierten Bevölkerungszuwachs bis 2050.

4.     Ökonomische Relevanz – Let’s talk money!

Eine globale Studie der Initiative Champions 12.3 zeigt: Für jeden Dollar, den Unternehmen in die Vermeidung von Food Waste investieren, profitieren sie im Mittel mit 14 Dollar.

5.     Tue Gutes und rede darüber

Vorreiter sein, bevor die regulatorische Pflicht besteht – das kommt gut an, besonders bei Verbraucherinnen und Verbrauchern!

Wie wird Lieferkettenmanagement praktikabel umgesetzt?

Der Quick-Check Nachhaltiger Wirtschaften, entwickelt vom ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung und der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), zeigt insbesondere KMUs, wie Nachhaltigkeitsleistungen systematisch erfasst, Lieferanten sensibilisiert und Risiken minimiert werden können.

Was ist der Quick-Check Nachhaltiger Wirtschaften?

Der Quick-Check Nachhaltiger Wirtschaften ist ein Self-Assessment Tool, das Ihnen hilft, Ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten einzuordnen und Hilfestellungen für weitere Schritte gibt.

Mehr Information unter: https://www.check-nachhaltigkeit.de/

 

Nachhaltigkeitsmanagement wird vor dem Hintergrund steigender Nachhaltigkeitsanforderungen zu Themen wie Klimaschutz, Verpackung oder dem neuen Lieferkettengesetz immer komplexer.

Strukturiert, smart und von überall aus zugreifbar unterstützt der digitale Nachhaltigkeitscoach fjol-digital den Aufbau und die Organisation Ihres Nachhaltigkeitsmanagementsystems.

Sie möchten mehr über die Softwarelösung erfahren?

Dann schauen Sie gerne unser Video:

 

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